Die Bildende Künstlerin Gaby Kutz studierte von 1988-1994 an der Kunstakademie Düsseldorf mit Schwerpunkt Malerei. Als Meisterschülerin schloss sie ihr Studium bei Professor Michael Buthe im Jahr 1994 ab. Grundlage ihre Bilder sind Fotografien der Zeitgeschichte. In ihrer gegenständlichen Malerei bildet Kutz Menschen ab, die sich aktiv für ein demokratisches Staatswesen, für Friedens - und Freiheitspolitik eingesetzt haben. Die Zeitspanne der von ihr gewählten Motive und Szenen umfasst den Zeitraum der 1950er Jahre bis heute. Das Oeuvre von Gaby Kutz aktiviert Erinnerungen. Neu in ihrer künstlerischen Arbeit ist die Vervielfältigung von Bildmotiven, die Kutz einsetzt, wenn sie sich mit aktuellen politischen Ereignissen auseinandersetzt.

Eliten

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Kontemplation

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Widerstand

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Gaby Kutz ordnet ihre Bilder vier Themen zu: Eliten - Politiker und Freigeister in Szenen aus den 1960er Jahre bis 2015. Die Ölbilder und Aquarelle zu den Bildserien: „Falscher Freund", „Kanzlerposen, 48 Posen demokratischer Haltung“ und „Die Grünen“ bilden Politiker, aber auch Privatpersonen ab, die sich aktiv für ein demokratisches Staatswesen einsetzen.   WIDERSTAND! Folgen politischer Entscheidungen Der Fokus der Bildserien „68er und Rudi Dutschke“, Die Baader-Meinhof-Gruppe + die 1. Generation der RAF“ und „Weltwirtschaftsgipfel 2007 liegt auf Ereignissen in der BRD, der DDR und in der Berliner Republik, die von Kutz als brisant und folgenschwer gewichtet werden. Die Serien umfassen den Zeitraum 1968 bis heute und entstehen seit 2007.   KONTEMPLATION - Szenen erheblicher europäischer Erschütterungen. Die Einzelmotive und Bildserien „Wir sind das Volk“, „Zuflüchter“ und „Attentate“ entstehen seit 2014 und nehmen Bezug zu Ereignissen in Europa. In der Serie „Wir sind das Volk“ werden Szenen abgebildet, die dem Zusammenbruch des Grenzbefestigungssystems der Deutschen Demokratischen Republik im Jahr 1989 vorausgingen oder ihm folgten. „Zuflüchter“ behandelt Themen der aktuellen Flüchtlingsbewegungen. „Attentate“ setzt sich mit der aktuellen Bedrohung durch Anschläge in Westeuropa auseinander.

Aus der Reihe des historischen Gedächtnisses

Atelier-Publikumszeiten

Samstags 13-18 Uhr. Darüber hinaus ist Besuch im Atelier nach Vereinbarung ausdrücklich erwünscht.